Als Belohnung für ihre guten Leistungen durfte unsere Rookie-Fotografin Olivia Flister Ende Oktober an einem internationalen Fotoworkshop in Barcelona teilnehmen. Im folgenden Blogbeitrag wird Olivia ein bisschen von Ihren Erfahrungen und Eindrücken während des Fotografie-Workshops in der pulsierenden Kreativmetropole Barcelona berichten.
“Ich war vom 28.10. bis 01.11. dieses Jahres für den Workshop Fotografie des Focon International e.V. in Barcelona unterwegs, wo ich sowohl die Gelegenheit hatte, traditionelle Fototechniken auszuprobieren (wie man auf den Bildern ganz zu Beginn des Blogs sehen kann) als auch die Arbeit einer internationalen Foto-Agentur kennenzulernen. Zeit für Sightseeing blieb natürlich auch :-). Die unzähligen schmalen, mit bunter Wäsche behängten (oder sollte man besser sagen “geschmückten”) Balkone, die die Hausfassaden zierten, sind mir auf meinen Streifzügen während des Fotoworkshops in Barcelona immer wieder ins Auge gestochen und werden mir wahrscheinlich für immer als “typisch Barcelona” in Erinnerung bleiben.
Die traditionelle Seite Barcelonas mit seinen stuckverzierten Altbauten, seinen geheimnisvollen Gässchen und originellen Traditionsgeschäften (wie z.B. das Hutgeschäft “La Sombrereria Obach” im Bild oben) ist sicherlich die, die mich während des Fotografie-Workshops am meisten fasziniert hat. Leider verging die Zeit wie im Fluge und der Fotoworkshop war viel zu schnell vorbei. Es gäbe noch so viel zu entdecken! Hoffentlich lässt der nächste Barcelona-Besuch nicht allzu lange auf sich warten…”
Unsere Azubi Mateja Müller befindet sich aktuell im zweiten Ausbildungsjahr und hat sich bereit erklärt, ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern. Dieses Interview dient v.a. Bewerbern, die auf der Suche nach einer Ausbildung zum Fotografen in Berlin sind und sich einen Eindruck über die fotodesignberlin GbR als mögliche Ausbildungsstelle verschaffen wollen. Detaillierte Informationen zur Ausbildung und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier: http://www.fotodesignberlin.de/ausbildung-fotograf/
Mateja, wie bist du darauf gekommen, dich bei fotodesignberlin zu bewerben?
Ich habe zunächst BWL studiert, war damit aber nicht hundertprozentig zufrieden. Als der Entschluss feststand, dass ich meine Leidenschaft für Fotografie zum Beruf machen möchte, kam für mich sofort fotodesignberlin in Frage. Die Webseite kannte ich schon seit Jahren und ich war von Anfang von der extrem hohen Qualität der Fotos beeindruckt.
Wie ist die Atmosphäre bei fotodesignberlin?
Ich fühle mich bei fotodesignberlin sehr, sehr wohl. Wir sind ein junges Team und die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich immer ziemlich locker und entspannt – selbst, wenn es mal etwas stressiger wird. Gleichzeitig spürt man bei uns aber auch, dass alle darauf bedacht sind, Qualität abzuliefern und stetig besser zu werden. Wenn man mal irgendwo nicht weiter kommt, kann man sich darauf verlassen, dass die Chefs und Kollegen ein offenes Ohr haben und bereit sind, einem weiterzuhelfen.
Wie viel bzw. was lernt man als Azubi bei fotodesignberlin?
Ich bin gerade in der Mitte meines 2. Ausbildungsjahres und habe das Gefühl, bereits eine Menge gelernt zu haben. Den Großteil meiner Arbeitszeit verbringe ich mit der Hochzeitsfotografie on location und der Nachbearbeitung der Bilder in Photoshop und Lightroom. Außerdem übernehme ich viele Portrait-Shootings in unserem Fotostudio. Ab und zu bin ich auch als Videoassistenz im Einsatz. Das gilt übrigens auch für die anderen Azubis. Demnächst werde ich noch lernen, wie man die Layouts von Fotoalben mit InDesign gestaltet. Als Azubi lernt man aber natürlich auch viel über Kundenbetreuung im Studio, am Telefon oder bei Mappenpräsentationen. Azubis sind auch mit am Marketing, wie z.B. dem Verfassen eigener Blogbeiträge, beteiligt.
Was zeichnet die Ausbildung bei fotodesignberlin im Vergleich zu anderen Unternehmen aus?
Der größte Unterschied zu anderen Unternehmen besteht wahrscheinlich darin, dass man bereits ab dem ersten Lehrjahr schrittweise ans selbstständige Arbeiten herangeführt wird und schnell komplett eigenständig arbeiten kann. Von vielen anderen Azubis aus anderen Betrieben habe ich gehört, dass sie noch nicht einmal im 3. Lehrjahr selbstständig fotografieren dürfen. Ich habe wirklich das Gefühl, dass ich bei fotodesignberlin die Möglichkeit habe, mehr zu lernen als woanders und am Ende der Ausbildung alles kann, was ich als Fotografin können muss. Wir haben bei uns in der Firma eine sehr gute technische Ausstattung, die wir Azubis auch für eigene Projekte benutzen können. Wer möchte, kann also die Technik der Firma zum Aufbau seines eigenen Portfolios verwenden, was natürlich extrem hilfreich ist. Auch nicht selbstverständlich ist, dass wir Azubis unsere Überstunden bezahlt bekommen und an den Umsätzen beteiligt werden.
Welche Nachteile hat die Ausbildung bei fotodesignberlin im Vergleich zu anderen Fotostudios?
Die Ausbildung bei fotodesignberlin ist sicherlich härter und fordernder als bei vielen anderen Unternehmen. Dafür lernt man wahnsinnig viel und … ohne Fleiß kein Preis. Gerade in der Hochsaison im Sommer gibt es im Prinzip keinen freien Samstag, was es manchmal schwierig macht, Besuche bei Freunden und Familie noch irgendwie unterzukriegen. Und es kann auch mal sein, dass eine Hochzeitsreportage länger als 12 Stunden dauert und man erst spät nachts nach Hause fahren kann. Die Ausbildung kann also streckenweise wirklich anstrengend werden und darüber müssen sich Bewerber im Klaren sein. Außerdem habe ich gehört, dass manche Berliner Fotostudios höhere Grundgehälter zahlen. Bei fotodesignberlin werden dafür Überstunden bezahlt und Azubis bekommen eine Umsatzbeteiligung, so dass, wenn man fleißig ist, am Ende sogar mehr dabei herauskommt.
Was denkst du sollte der ideale Bewerber für die freie Azubi-Stelle mitbringen?
Eine ganze Menge! Selbstverständlich sollte der perfekte Bewerber riesengroßes fotografisches Talent, einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik und die absolute Leidenschaft für die Fotografie mitbringen. Der ideale Bewerber muss auch über viel Ausdauer, Motivation, Flexibilität und Interesse an allen Aspekten, die den Beruf des Fotografen ausmachen, verfügen. Die Arbeitszeiten in der Hochsaison sind, wie gesagt, lang und mehr als die Hälfte der Zeit verbringt man nicht mit Fotografieren, sondern mit Bildbearbeitung, Kundenkontakten und Marketing. Ein Gespür dafür, interessante Momente vorauszuahnen, um rechtzeitig auf den Auslöser drücken zu können, ist gerade für die Hochzeitsfotografie aber auch allgemein extrem wichtig. Der perfekte Bewerber muss außerdem den Umgang mit Menschen mögen und bereit sein, sich in seine Kunden einzufühlen. Viele Leute sind sehr nervös, wenn sie fotografiert werden. Als guter Fotograf muss man das auffangen können. Selbst wenn man selbst mal einen schlechten Tag hat, muss man immer freundlich und aufgeschlossen mit Kunden umgehen können. Zum professionellen Auftreten eines Fotografen gehört außerdem ein gepflegtes Erscheinungsbild und ein sicheres Auftreten.
Vielen Dank, liebe Mateja. Auch für die Präsentation deiner wunderschönen Fotografien, die während der Ausbildung bei der fotoesignberlin GbR entstanden sind.
Neulich haben wir uns auf den Weg von Berlin ins bayrische Erding gemacht, um einen Imagefilm für die Praxis von Kieferorthopädin Dr. Friederike Krop zu drehen und professionelle Fotos von den netten Mitarbeiterinnen und den modernen Praxisräumen zu schießen.
Der Dreh des Imagevideos hat uns (und, wie es aussieht, auch dem Praxis-Team) viel Spaß gemacht. Imagefilme sind eine fantastische Möglichkeit, sich als Unternehmen online oder z. B. auf Messen zu präsentieren und sich von der Masse abzuheben. Darüber hinaus können Inhalte und Emotionen durch die Verknüpfung von (bewegtem) Bild und Ton effektiver kommuniziert werden und bleiben den Zuschauern länger im Gedächtnis. Imagevideos bzw. kurze Werbefilme werden daher als Marketinginstrument auf Webseiten v. a. bei kleinen und mittelständischen Unternehmen immer beliebter und sind aus dem Online-Marketing nicht mehr wegzudenken.
Neben dem Video durften wir im Rahmen unseres Berliner Werbeagentur-Services außerdem das Corporate Design, die Entwicklung des oben zu sehenden Logos und das Webseiten-Design für die kieferorthopädische Praxis von Frau Dr. Krop übernehmen. Solche Aufträge sind für uns immer eine besonders schöne Herausforderung, weil wir unsere Fähigkeiten aus vielen verschiedenen Bereichen einbringen können.
Professionelle und ansprechende Fotos der Praxisräume durften auf der Webseite von Frau Dr. Krop natürlich auch nicht fehlen – vor allem, wenn es sich um eine so schöne und moderne Praxis handelt. Da schlägt das Herz eines Fotografen gleich höher! Wenn jede Arztpraxis so hell und freundlich aussähe, hätte wahrscheinlich bald keiner mehr Angst davor, zum Arzt zu gehen! Wer neugierig auf noch mehr Fotos von den Räumen der Praxis ist, kann sie sich hier ansehen.
Zum Abschluss möchten wir uns bei Frau Dr. Krop, ihrem wundervollen Arzt-Praxis-Team und nicht zuletzt auch bei allen Patienten für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Vielen, vielen Dank dafür! Wir haben uns bei der Werbefotografie und dem Dreh des Imagefilms ausgesprochen wohl gefühlt und hoffen, dass wir diese tolle Atmosphäre im Imagefilm einfangen konnten. Da macht die Arbeit als Fotograf und Videograf in Berlin doch gleich doppelt so viel Spaß!
Vor kurzem haben wir für die Firma Linde ein Car Fotoshooting realisiert. Wobei hier weniger das Auto von außen interessant ist, sondern vielmehr die innovative Wasserstoff-Technologie mit der das Auto betrieben wird. In dem Truck befindet sich die Tankstelle. Die Firma Linde Gas ist im Bereich der alternativen Antriebstechnik sehr aktiv und entwickelt zukunftsweisende Technologien.
In der letzten Woche hatten wir einen tollen Auftrag, wo wir unser Fähigkeiten in der Architekturfotografie zeigen durften. Für SIC Properties haben wir verschiedene stylische Apartments in Berlin Kreuzberg fotografiert. Es macht immer wieder Spaß als Architekturfotograf unterwegs zu sein. (Th)
Hochkarätige Gäste sind ja keine Seltenheit beim regelmäßigen Kamingespräch (ohne Kamin) der Firma Capgemini. Ob Verteidigungsminister Franz Josef Jung, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) Jean-Claude Trichet oder andere Größen aus Politik und Wirtschaft, die Liste der Prominenz ist lang. Umso erstaunter war ich bezüglich der Publikumsreaktion betreffend Herrn Dr. zu Guttenberg (Wirtschaftsminister). Das Publikum, bestehend aus Managern führender deutscher Firmen, die sonst eher sehr sachlich eingestellt sind, waren an diesem Abend erstaunlich aktiviert . Viele wollten sich mit dem Freiherr von und zu Guttenberg fotografieren lassen. Handshake, Fotos, next one. Ich fand es auf jeden Fall sehr interessant, welche Wirkung/ Ausstrahlung dieser junge Wirtschaftsminister hat. Interessant wird die Frage, welche Rolle er in der neuen Bundesregierung spielen kann, mittelfristig steht ihm sicherlich eine große Zukunft bevor. (CK)
Hier ein paar Impressionen einer Firmenveranstaltung im Showroom der Modemarke Orwell im Osthafen an der Spree. Die gut 600qm große Fläche besticht durch ihr klares und modernes Interieur-Design. Von der Terrasse und aus dem Glasanbau bietet sich ein weiter Blick über den Osthafen. Der Hammer ist die integrierte Design-Küche. Die Firmenbelegschaft hatte einen sehr netten Abend, ausgerichtet wurde alles in exzellenter Qualität von der Firma Optimahl. (CK)
im sommer habe ich ein kleines videoprojekt für den rap-artist "architek" realisiert. das musikvideo zu dem song "miss ungewiss" haben wir in suburbanen, verlassenen locations gedreht. (ck)